Dienstag, 25. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Oppermann: Kauder-Sturz "dramatischer Vorgang" in der Union
Jüdische Repräsentanten entsetzt über "Juden in der AfD"
Verkehrsminister setzt in 65 Metropolregionen auf Umtauschprämien
Land Berlin halbiert CO2-Emissionen früher als geplant
Ausbau von E-Ladesäulen kommt nur schleppend voran
Viele Anwohner um den Hambacher Forst wechseln Stromanbieter
NRW-Schulministerin will Grundwortschatz einführen
Grüne wollen Klimaschutz im Grundgesetz verankern
Schwedens Ministerpräsident verliert Vertrauensabstimmung
BDI senkt Konjunkturprognose

Newsticker

18:24Oppermann: Kauder-Sturz "dramatischer Vorgang" in der Union
18:24Spahn friert Gehälter von Verbandsfunktionären bis Ende 2027 ein
18:14Giffey kritisiert Ungleichheit aufgrund regionaler Unterschiede
18:09SPD-Spitzen gratulieren Brinkhaus und erwarten gute Zusammenarbeit
17:44DAX im Plus - Wirecard legt kräftig zu
17:19Brinkhaus schlägt Kauder in Wahl zum Unionsfraktionschef
16:49UN-Generalsekretär fürchtet Gefahren von Cyber-Kriminalität
16:23BSI-Präsident schlägt nach Hacker-Attacke auf RWE Alarm
16:22DJV kritisiert Österreich: Verstoß gegen Pressefreiheit
16:21Jeder Dritte glaubt an vorzeitiges Aus der Großen Koalition
16:12Bundeswehr-Auslandseinsätze: Viele Truppentransport-Flüge zu spät
16:07Forscher vermutet taktische Motive hinter "Juden in der AfD"
14:43NRW lehnt Beteiligung der Dieselbesitzer an Nachrüstungskosten ab
14:32Bericht: Zahl rechtsextremer Gewalttaten im Osten zuletzt gesunken
13:58Nahles: Nationalismus "größtes Risiko für Stabilität in Europa"

Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.374,66 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien von Wirecard kurz vor Handelsschluss mit fast fünf Prozent kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: Lebenserwartung deutlich gestiegen


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Lebenserwartung in Deutschland ist seit Anfang der 1980er Jahre um bis zu neun Jahre gestiegen. Das zeigt eine Auswertung des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung im Auftrag des Versicherungsverbands GDV, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) berichten. Am stärksten stieg die Lebenserwartung demnach im Bundesland Berlin.

Sie ist bei Geburt heute fast neun Jahre höher als noch im Jahr 1982. Ähnlich sieht es in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und in den anderen ostdeutschen Bundesländern aus. Damit sind die Chancen, länger zu leben, im ganzen Osten in den vergangenen Jahrzehnten am deutlichsten gestiegen, vor allem seit der deutschen Einheit im Jahr 1990. Am wenigsten verändert haben sich in dieser Zeit die Lebensperspektiven in Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Aber auch dort ist die Lebenserwartung bei Geburt rund sechs Jahre höher als in den 80er Jahren. Spitzenreiter bei der Lebenserwartung ist unverändert Baden-Württemberg. Dort beträgt die Lebenserwartung bei Geburt aktuell fast 82 Jahre. Im Jahr 1982 waren es 75 Jahre - auch damals der deutsche Spitzenwert. Auch in den meisten anderen westdeutschen Ländern leben die Menschen noch immer länger als im Osten. Zu den wichtigsten Gründen für die steigende Lebenserwartung zählen die bessere gesundheitliche Versorgung, die Ernährung und die in den vergangenen Jahrzehnten geringere Umweltverschmutzung. "Entscheidend war vor allem der medizinische Fortschritt", sagte Sebastian Klüsener, einer der Experten des Max-Planck-Instituts, den Funke-Zeitungen. So hätten Herz-Kreislauf-Erkrankungen seit Beginn der 70er Jahre durch technischen Fortschritt in Westdeutschland deutlich besser behandelt werden können als noch in den 60er Jahren. Diesen Fortschritt habe es zwar auch in der damaligen DDR gegeben, aber in deutlich geringerem Maße. Nach 1990 dann habe sich die Versorgung auch in Ostdeutschland deutlich verbessert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 21.05.2018 - 12:29 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung