Donnerstag, 20. September 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Donnerstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.230 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DRK will zehn Materiallager für Krisensituationen in Deutschland

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) will als Konsequenz aus der Flüchtlingskrise in Deutschland die Vorräte an Zelten, Betten, Nahrungsmitteln und Medikamenten aufstocken. "Wir schlagen vor, an zehn Standorten in ganz Deutschland neue Materiallager anzulegen", sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt der "Welt". Eine solche sogenannte Bundesvorhaltung habe es während des Kalten Krieges bereits gegeben, diese sei dann aber in den 1990er-Jahren aufgelöst worden.

"Es gibt ganz neue Risiken und da müssen wir in neuen Dimensionen denken", sagte Hasselfeldt. Es drohten nicht nur Naturkatastophen und Epidemien, sondern auch Cyberangriffe. So müssten sich etwa Krankenhäuser darauf einstellen, durch einen Cyberangriff für längere Zeit ohne Strom und Wasser auskommen zu können. Insgesamt sei Deutschland heute aber besser auf eine Krise vorbereitet als noch im Herbst 2015, sagte die DRK-Präsidentin. Eine Situation wie damals, als die Kommunen mit der Unterbringung und Verpflegung so vieler Flüchtlinge völlig überfordert waren, "kann sich so nicht wiederholen". Die frühere CSU-Landesgruppenchefin hat nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag das Ehrenamt der DRK-Präsidentin am 1. Dezember 2017 übernommen. Sie ist die erste Frau in dieser Funktion. Hasselfeldt sagte, sie wolle sich besonders intensiv um das Thema Pflege kümmern. Freiwilligendienste könnten dabei eine wichtige Unterstützung für professionelle Pflegekräfte sein. Das DRK sei mit 15.000 Plätzen bundesweit der größte Anbieter. "Wir haben insgesamt doppelt soviel Bewerber wie Stellen", sagte Hasselfeldt. Sie forderte daher die Bundesregierung auf, die Förderung entsprechend zu erhöhen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.05.2018 - 00:00 Uhr

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