Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Politiker Amthor teilt Kritik an "Anti-Abschiebe-Industrie"


Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor will Organisationen, die Flüchtlingen helfen, sich der Abschiebung zu entziehen, die Förderung streichen. "Wir können es nicht hinnehmen, dass Organisationen wie die Flüchtlingsräte dazu aufrufen, unseren Rechtsstaat zu unterlaufen", sagte Amthor dem Nachrichtenportal T-Online. In Grenzfällen sei "vielleicht sogar das Strafrecht das richtige Mittel."

Reine Rechtsberatung sei aber kein Problem. Die Aussagen von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt verteidigte Amthor: "Ich teile die Kritik von Alexander Dobrindt an der `Anti-Abschiebe-Industrie`, wohl wissend, dass das ein provozierender Begriff ist." Scharfe Bilder seien ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung. Dobrindt hatte Flüchtlingshilfeorganisationen und Anwälte scharf angegriffen, nachdem im baden-württembergischen Ellwangen eine Gruppe von Flüchtlingen zunächst eine Abschiebung eines Mannes aus Togo verhindert hatte. Grundsätzlich müsse aber jeder Flüchtling weiterhin die Möglichkeit haben, vor Gericht gegen eine Abschiebung zu klagen. "Der Rechtsstaat lebt davon, dass er auch in unbequemen Fällen Anwendung findet", sagte Amthor. Das Grundgesetz garantiere Rechtsschutz durch einen Richter. Es gebe aber viele Fälle, "da weiß ein Verwaltungsrichter - und wahrscheinlich auch jeder vernünftige Anwalt schon vor Klageerhebung - beim ersten Blick auf die Akte, ob das Verfahren eine Chance hat. Gerade solche Standardfälle müssen schnell erledigt werden." Selbst wenn man Dobrindts Aussagen nicht teile, sei es konservativ, sich zurückzuhalten, sagte Amthor: "Es ist konservativ, Streit in den eigenen vier Wänden auszutragen. Es ist nicht konservativ, andere Kollegen über die Zeitung zu belehren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.05.2018 - 12:00 Uhr

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