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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.077,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,28 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach Ansicht von Marktkommentatoren war die Sorge vor einer Euro-feindlichen Regierung in Italien einer der Gründe. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Arbeitgeber gegen steigende Pflegebeiträge


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Arbeitgeber lehnen die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ins Spiel gebrachte Beitragserhöhung in der Pflegeversicherung ab und üben scharfe Kritik an der großen Koalition. "Die Beitragssätze können nicht immer weiter steigen", sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Statt jetzt schon wieder über neue Leistungsausweitungen nachzudenken, brauchen wir endlich ein Konzept für eine langfristige Finanzierbarkeit der Pflegeversicherung", sagte Kampeter.

Auch die Pflegeversicherung müsse ihren Beitrag dazu leisten, dass das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel, die Sozialabgaben auf maximal 40 Prozent der Löhne und Gehälter zu begrenzen, dauerhaft eingehalten werden könne. Vor dem Hintergrund der ebenfalls geplanten paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen übte der BDA-Hauptgeschäftsführer grundsätzliche Kritik an der Sozialpolitik der großen Koalition. Nach noch nicht einmal 100 Tagen Amtszeit der neuen Bundesregierung "haben wir die 100-prozentige Gewissheit, dass die deutsche Wirtschaft für diese Große Koalition einen richtig hohen Preis zahlen dürfte", sagte er. In der Arbeitslosenversicherung werde es weniger Entlastung als möglich geben, in der Krankenversicherung einseitige Belastung für die Arbeitgeber, "und nun ist plötzlich die Rede von baldigen Beitragserhöhungen in der Pflegeversicherung – da müssen alle Alarmglocken laut schrillen", so Kampeter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.05.2018 - 12:50 Uhr

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