Donnerstag, 20. September 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trump geht weiterhin von Treffen mit Kim aus


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

US-Präsident Donald Trump geht weiterhin davon aus, dass das Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un stattfindet. Man sei mit Nordkorea in Kontakt, als sei nichts passiert, sagte der US-Präsident am Donnerstag bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Nordkorea hatte gedroht, das für 12. Juni in Singapur geplante Treffen abzusagen.

Als Grund wurde unter anderem ein Militärmanöver von Südkorea und den USA genannt. Aber auch Äußerungen von Trumps Sicherheitsberater John Bolton sorgten für Unmut, der von einem "Libyen-Modell" gesprochen hatte. Womit wohl die Entmachtung des damaligen Diktators Gaddafi gemeint war, der schließlich von Landsleuten in die Wüste gejagt und dort getötet wurde. Stattdessen bot Trump Kim umfangreiche Sicherheiten an. "Er wäre dort. Er wäre in seinem Land an der Macht. Sein Land würde sehr reich werden", sagte Trump am Donnerstag.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.05.2018 - 21:26 Uhr

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