Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Serbiens Präsident will Kosovo-Lösung mitbestimmen

Der serbische Staatspräsident Aleksandar Vucic hat im Vorfeld des EU-Balkan-Gipfels davor gewarnt, sein Land im Streit um die vor zehn Jahren abgefallene frühere Provinz Kosovo vor vollendete Tatsachen zu stellen. "Es ist völlig undenkbar, dass Serbien bei einer Lösung des Konflikts am Ende mit leeren Händen dasteht", sagte Vucic der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Wir brauchen einen fairen Kompromiss, und das bedeutet, dass beide Seiten Zugeständnisse machen müssen. Es kann gut sein, dass wir die größeren Opfer bringen müssen, aber eine komplette Erniedrigung in dieser Frage kann man den Serben einfach nicht zumuten."

Er rechne mit einer neuen Welle des serbischen Nationalismus, falls die Kosovo-Frage nicht einvernehmlich gelöst werden könne. Vucic, der sein Land in die EU führen will, bekräftigte, dass Serbien sich an Sanktionen gegen Russland nicht beteiligen wird. Diese bedeute aber keine politische Anerkennung der Situation der Krim. "Wir haben die Krim nicht als Teil Russlands anerkannt, und wir werden das auch nicht tun", sagte Vucic.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.05.2018 - 07:37 Uhr

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