Freitag, 25. Mai 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.938,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sorgte für Rückenwind: Das Konjunkturbarometer stieg im fünften Monat des Jahres auf 102,2 Zähler, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Watzke: BVB hatte ein Führungsvakuum


Fans von Borussia Dortmund / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Borussia Dortmund hat die Lehren aus der zurückliegenden Saison gezogen. "Wir hatten ein Führungsvakuum", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Uns fehlte ein Stück weit die Griffigkeit, es fehlten Typen wie Vidal und Alonso, auf die du als Gegner zuläufst und schon Angst hast."

Die Mannschaft habe zu sehr allein auf fußballerisches Vermögen gesetzt. Der neue Trainer müsse das Team stabilisieren und ihr "die Freude am Job zurückgeben", sagte Watzke. Der Name des neuen Trainers werde bekannt gegeben, "wenn der richtige Zeitpunkt gekommen" sei. Watzke sieht kein Konfliktpotenzial mit dem als Berater tätigen Matthias Sammer. "Das wird kein Problem, denn die sportlichen Entscheidungen trifft am Ende Michael Zorc, der trägt schließlich die Verantwortung", sagte Watzke. Von Sammer, ihm selbst und dem neuen Leiter der Lizenzspieler-Abteilung, Sebastian Kehl, komme lediglich "Input". Die Erdogan-Affäre um die beiden Nationalspieler Mesut Özil und den früheren BVB-Profi Ilkay Gündogan erklärte Watzke mit dem kulturellen Umfeld der Spieler. "Ich glaube nicht, dass Gündogan Wahlwerbung betreiben wollte. Es gibt aus meiner Sicht gerade in diesem Kulturkreis auch familiär oft die Erwartung, dass man Menschen, die etwas darstellen, mit Respekt begegnet. Dass er als Mensch mit doppelter Staatsangehörigkeit findet, Erdogan sei sein Präsident, das muss ich akzeptieren. Auch wenn ich die Ansicht nicht teilen kann", erklärte Watzke.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.05.2018 - 07:00 Uhr

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