Sonntag, 23. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit der Deutschen hält Washingtons Macht für schädlich


Zuschauer mit Fähnchen der USA und Deutschlands vor dem Brandenburger Tor in Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Deutschen meint, dass der Einfluss der Vereinigten Staaten in der Welt schädlich ist. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sind 54 Prozent der Ansicht, der US-Einfluss bringe der Welt mehr Schlechtes als Gutes. Vor fünf Jahren waren nur 24 Prozent dieser Meinung, während damals noch 32 Prozent die gegenteilige Position vertraten, der US-Einfluss sei insgesamt positiv.

Diese Haltung wird nun nur noch von neun Prozent der Deutschen vertreten. Auch die Antworten auf andere Fragen zeigen eine dramatische Verschlechterung des Ansehens der USA bei den Deutschen. So stimmen nun 70 Prozent der Aussage zu, Europa und Amerika drifteten auseinander; im Jahr 2011 waren es nur 32 Prozent. Deutlich mehr unter den Befragten sind der Ansicht, die Politik des US-Präsidenten bringe für Europa mehr Risiken als die des russischen Präsidenten: 32 Prozent halten Donald Trump für gefährlicher, nur neun Prozent Wladimir Putin. Daran, dass die EU oder Deutschland bei Trump in Gesprächen oder Verhandlungen etwas erreichen können, glauben nur 16 Prozent, während 72 Prozent denken, das sei nicht möglich. Eine klare Mehrheit, nämlich 67 Prozent, spricht sich dafür aus, dass die Bundesregierung die eigenen Positionen gegenüber Washington entschieden vertreten solle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.05.2018 - 01:08 Uhr

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