Freitag, 16. November 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.353,67 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Siemens, BASF und Henkel entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ehemaliger BND-Präsident: "Nowitschok"-Angebot denkbar


BND-Zentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige BND-Präsident Hans-Georg Wieck hält es für denkbar, dass eine russische Kontaktperson dem Bundesnachrichtendienst in den 1990er-Jahren das Nervengift "Nowitschok" angeboten hat. "Ich halte ein solches Angebot nicht für ausgeschlossen", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Denn das Know how und die Proliferation von Chemiewaffen war damals ein großes Thema, insbesondere mit Blick auf Russland und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Die Sowjetunion war eine Weltmacht und hatte Waffen auf allen Gebieten. Und mit dem Ende des Kalten Krieges hatten viele Fachleute keine Berufsperspektive mehr."

Wieck, der 1990 aus dem Amt schied, betonte aber, dass er zu dem jüngsten einschlägigen Bericht nichts sagen könne und darüber auch nicht spekulieren wolle. Hansjörg Geiger, der Mitte der 1990er Jahre ebenfalls, aber nur für kurze Zeit BND-Präsident war, erklärte der "Mitteldeutschen Zeitung": "Ich kann gar nichts dazu sagen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 18:11 Uhr

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