Samstag, 16. Februar 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zukunft der Stelle gegen Kindesmissbrauch offen


Kinder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesfamilienministerium lässt derzeit offen, wie die Stelle des Unabhängigen Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs dauerhaft gesichert werden soll. Der Beauftragte "leistet sehr wichtige Arbeit bei diesem so wichtigen Thema", sagte eine Sprecherin von Ministerin Franziska Giffey (SPD) der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Zum "laufenden Prozess werden wir uns allerdings zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern".

Der Bundesbeauftragte Johannes-Wilhelm Rörig fürchtet um den Fortbestand der Stelle, weil diese bis Ende März 2019 befristet ist. Er fordert von Giffey, das Amt in dieser Wahlperiode dauerhaft einzurichten und mit einem eigenen Etat auszustatten. Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, die Stelle "zu verstetigen". Unklar ist aber für welche Dauer und mit welchen Mitteln. Rörig begründet die Notwendigkeit des Amtes mit den vielen Missbrauchsfällen. Laut Kriminalstatistik wurden 2017 etwa 7.800 Fälle von Kinder- und Jugendpornografie und in 11.500 Fällen sexueller Kindesmissbrauch registriert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 07:51 Uhr

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