Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BA-Chef: Sozialer Arbeitsmarkt kann im ersten Quartal 2019 starten


Bundesagentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, peilt als Starttermin für den geplanten sozialen Arbeitsmarkt Anfang des kommenden Jahres an. "Wir wollen im ersten Quartal 2019 soweit sein. Es sind bereits 27 Regionen mit besonders hoher Langzeitarbeitslosigkeit ausgewählt worden, wo wir rasch beginnen können", sagte Scheele dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben).

"Dieses Programm ist nur eine Ultima Ratio, anders als die ABM in den Neunzigerjahren. Wir wollen den rund 100.000 bis 200.000 Menschen in Deutschland helfen, die ansonsten keine Chance auf ungeförderte Beschäftigung hätten." Viele von ihnen seien älter, ohne Ausbildung oder hätten zum Beispiel eine Suchtproblematik. "Die meisten sind fünf Jahre oder länger ohne Job", sagte Scheele. "Diese Menschen werden wir mit intensivem Coaching begleiten." Union und SPD hatten für das neue Programm im Koalitionsvertrag ein Budget von vier Milliarden Euro vereinbart. Die Forderung von Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) nach einem solidarischen Grundeinkommen stößt bei Scheele auf Ablehnung. "Man sollte den Mund nicht so voll nehmen", sagte er. "Der Begriff solidarisches Grundeinkommen ist moralisch aufgeladen." Er erwecke den Eindruck, als würde plötzlich eine andere Zeitrechnung beginnen: Eine Zeit, in der man aus Solidarität seinen Lohn erhalte. "Das plant keiner. Dafür hat niemand Vorsorge getroffen", so der BA-Chef. "Das, was mit dem solidarischen Grundeinkommen gemeint ist, wäre nichts anderes als ein Programm mit öffentlich geförderten Beschäftigungsverhältnissen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 05:00 Uhr

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