Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesentwicklungsminister pocht auf Etat-Nachschlag für 2019


Gerd Müller / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) pocht auf einen Etat-Nachschlag für das kommende Jahr. "Der Entwicklungshaushalt soll nach den bisherigen Planungen absinken. Dies darf nicht sein, angesichts der notwendigen Krisenbewältigung in der Syrien-Region, im Jemen, im Tschad und bei der Versorgung Hunderttausender Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar", sagte Müller dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben).

"Die aktuelle Steuerschätzung zeigt, dass Spielraum für 2019 vorhanden ist. Und im Koalitionsvertrag steht ja ganz klar, dass solche Handlungsspielräume vorrangig für Entwicklungszusammenarbeit und Verteidigung genutzt werden sollen." Müller äußerte sich vor der parlamentarischen Beratung über den Entwicklungsetat für das laufende Jahr am Mittwoch. "Für den Haushalt 2018 haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Über den Aufwuchs bin ich sehr dankbar", so der CSU-Politiker. "Viele dringend notwendige Maßnahmen in der Krisenregion in und um Syrien sowie in Afrika können damit umgesetzt werden. Auch können wir unser Rückkehrerprogramm für Flüchtlinge `Perspektive Heimat` anfinanzieren." Der Minister sagte, der Bedarf für 2019 sei dagegen noch nicht gedeckt: "Wir brauchen die Mittel zur Finanzierung unseres `Marshallplans mit Afrika` und für die neue Sonderinitiative `Ausbildung und Beschäftigung`." Über die Eckwerte für den Haushalt 2019 soll das Bundeskabinett noch vor der Sommerpause entscheiden. Die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht ein Absinken des Entwicklungsetats von 9,44 Milliarden in diesem auf 9,29 Milliarden Euro im kommenden Jahr vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 05:00 Uhr

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