Dienstag, 19. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ex-NRW-Finanzminister steigt bei Bürgerbewegung "Finanzwende" ein
2. Bundesliga: Regensburg unterliegt Fürth
Lambsdorff kritisiert Kubicki für Forderung nach Botschafter-Rauswurf
Oppermann gegen Ausschluss von Huawei vom 5G-Netzausbau
Sachsen-Anhalt: Jeder fünfte Arzt kommt aus dem Ausland
Bericht: Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei
Immer weniger Langzeitarbeitslose finden regulären Job
EU-Kommissionsvize Katainen gegen Lockerung des Wettbewerbsrechts
Gewerkschaften empört über CSU-Rentenvorschlag
Sachverständigenrat korrigiert Wachstumsprognose nach unten

Newsticker

21:57Timmermans will EU-Strukturmittel in Wohnungsbau investieren
21:31Karliczek will ausländische KI-Experten nach Deutschland locken
21:16US-Börsen uneinheitlich - Euro und Gold stärker
21:12Union will mit staatlicher Mobilfunkgesellschaft Funklöcher stopfen
20:56Entwicklungsminister will gegen Finanzplanung von Scholz protestieren
20:41Bafin nennt Bedingungen für Großbankenfusion
20:33Timmermans lehnt Gespräche über künftigen EU-Kommissionschef ab
19:51Bankenfusion: Bouffier sieht keine aktive Rolle der Bundesregierung
19:40Wirtschaftsweiser Truger gegen Abschaffung des Soli
19:38Verdi-Chef bekräftigt Kritik an Bankenfusion
19:26Streit um Elektroautos: Konzernchefs planen Krisentreffen
18:47Neuer Wirtschaftsweiser will höhere Spitzensteuer
18:27Bericht: Schäfer-Gümbel soll Personalvorstand bei GIZ werden
18:25Habeck schließt Twitter-Comeback aus
18:15Streit um Wehretat: Jung verteidigt US-Botschafter

Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesentwicklungsminister pocht auf Etat-Nachschlag für 2019


Gerd Müller / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) pocht auf einen Etat-Nachschlag für das kommende Jahr. "Der Entwicklungshaushalt soll nach den bisherigen Planungen absinken. Dies darf nicht sein, angesichts der notwendigen Krisenbewältigung in der Syrien-Region, im Jemen, im Tschad und bei der Versorgung Hunderttausender Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar", sagte Müller dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben).

"Die aktuelle Steuerschätzung zeigt, dass Spielraum für 2019 vorhanden ist. Und im Koalitionsvertrag steht ja ganz klar, dass solche Handlungsspielräume vorrangig für Entwicklungszusammenarbeit und Verteidigung genutzt werden sollen." Müller äußerte sich vor der parlamentarischen Beratung über den Entwicklungsetat für das laufende Jahr am Mittwoch. "Für den Haushalt 2018 haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Über den Aufwuchs bin ich sehr dankbar", so der CSU-Politiker. "Viele dringend notwendige Maßnahmen in der Krisenregion in und um Syrien sowie in Afrika können damit umgesetzt werden. Auch können wir unser Rückkehrerprogramm für Flüchtlinge `Perspektive Heimat` anfinanzieren." Der Minister sagte, der Bedarf für 2019 sei dagegen noch nicht gedeckt: "Wir brauchen die Mittel zur Finanzierung unseres `Marshallplans mit Afrika` und für die neue Sonderinitiative `Ausbildung und Beschäftigung`." Über die Eckwerte für den Haushalt 2019 soll das Bundeskabinett noch vor der Sommerpause entscheiden. Die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht ein Absinken des Entwicklungsetats von 9,44 Milliarden in diesem auf 9,29 Milliarden Euro im kommenden Jahr vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 05:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung