Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesentwicklungsminister pocht auf Etat-Nachschlag für 2019


Gerd Müller / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) pocht auf einen Etat-Nachschlag für das kommende Jahr. "Der Entwicklungshaushalt soll nach den bisherigen Planungen absinken. Dies darf nicht sein, angesichts der notwendigen Krisenbewältigung in der Syrien-Region, im Jemen, im Tschad und bei der Versorgung Hunderttausender Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar", sagte Müller dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben).

"Die aktuelle Steuerschätzung zeigt, dass Spielraum für 2019 vorhanden ist. Und im Koalitionsvertrag steht ja ganz klar, dass solche Handlungsspielräume vorrangig für Entwicklungszusammenarbeit und Verteidigung genutzt werden sollen." Müller äußerte sich vor der parlamentarischen Beratung über den Entwicklungsetat für das laufende Jahr am Mittwoch. "Für den Haushalt 2018 haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Über den Aufwuchs bin ich sehr dankbar", so der CSU-Politiker. "Viele dringend notwendige Maßnahmen in der Krisenregion in und um Syrien sowie in Afrika können damit umgesetzt werden. Auch können wir unser Rückkehrerprogramm für Flüchtlinge `Perspektive Heimat` anfinanzieren." Der Minister sagte, der Bedarf für 2019 sei dagegen noch nicht gedeckt: "Wir brauchen die Mittel zur Finanzierung unseres `Marshallplans mit Afrika` und für die neue Sonderinitiative `Ausbildung und Beschäftigung`." Über die Eckwerte für den Haushalt 2019 soll das Bundeskabinett noch vor der Sommerpause entscheiden. Die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht ein Absinken des Entwicklungsetats von 9,44 Milliarden in diesem auf 9,29 Milliarden Euro im kommenden Jahr vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 05:00 Uhr

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