Mittwoch, 23. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umfrage: Ostdeutsche vertrauen Staat weniger als Westdeutsche
Niedersachsens Innenminister kritisiert AfD-Karriere bei Beamten
DAX im Minus - Covestro lässt kräftig nach
US-Börsen deutlich im Minus - Goldpreis stärker
Kramp-Karrenbauer begrüßt "Vertrag von Aachen"
Bericht: Deutschland zieht sich aus EU-Mission Sophia zurück
Bericht: Sparkassen-Finanzgruppe prüft Hilfsaktion für NordLB
Über 100 Fachleute schreiben Brandbrief gegen Grenzwerte
Migrationsbericht: Zuwanderung nach Deutschland deutlich verringert
Grosser sieht neue Chancen im "Aachener Vertrag"

Newsticker

17:40DAX im Minus - Covestro lässt kräftig nach
17:22Kramp-Karrenbauer weist Schäuble-Kritik an "Werkstattgespräch" zurück
17:09Mordfall Susanna: Ermittlung gegen Bundespolizeipräsident eingestellt
16:34CDU-Chefin will sachliche Klimadebatte
15:37Müller lobt Lidl für Umstellung auf fair gehandelte Bananen
14:45Städtebund fordert Neubewertung der Schadstoffgrenzwerte
14:43Merkel drängt auf Reformen der internationalen Institutionen
14:01Maria Furtwängler beklagt "zu wenig tolle Drehbuchautoren"
13:54Regina Halmich wurde drei Jahre lang gestalkt
13:40Internationaler Strafrichter Flügge wirft sein Amt hin
13:33Mediziner nennt Kritik an Schadstoffgrenzwerten "irritierend"
13:18Landwirtschafts-Gesellschaft: Forderung nach Dürrehilfen war falsch
13:13US-Ökonom Rogoff erwartet Konjunkturprogramme von Deutschland
13:08Siemens-Alstom-Fusion: EU-Wettbewerbskommissarin dämpft Hoffnungen
12:30DAX am Mittag kaum verändert - RWE-Aktie legt stark zu

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Vergrößerung des Bundestages kostet 64 Millionen Euro im Jahr


Konstituierende Sitzung des Bundestages am 24.10.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vergrößerung des Bundestages um 79 auf 709 Abgeordnete seit der Bundestagswahl kostet die Steuerzahler 64 Millionen Euro im Jahr. Das berichtet die "Bild" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf den neuen Bundeshaushalt für 2018. Die Gesamtausgaben für den Bundestag betragen demnach 955,6 Millionen Euro. Das sind insgesamt sogar 71,2 Millionen Euro mehr.

Den größten Teil davon machen die Ausgaben aus, die im Zusammenhang mit der Zahl der Abgeordneten stehen. Gegenüber dem vor der Wahl vorgelegten Etatentwurf 2018 für den damals noch kleineren Bundestag steigen die Kosten für die Mitarbeiter der Parlamentarier auf 239,6 Millionen Euro. Die Ausgaben für die Bundestagsfraktionen steigen um 20,5 auf 108,6 Millionen Euro. Die Mehrausgaben für die Abgeordneten-Diäten belaufen sich auf 8,5 Millionen Euro. Für die steuerfreien Kostenpauschalen der Abgeordneten sind 4,1 Millionen Euro mehr fällig.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung