Sonntag, 22. Juli 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lehrerverband beklagt gravierende Probleme durch Ramadan


Kinder spielen auf einem Schulhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Lehrerverband beklagt, dass die strikte Einhaltung des Fastenmonats Ramadan durch muslimische Schüler inzwischen zu großen Problemen im Schulalltag führe. "Sehr viele Schüler nehmen das Fasten inzwischen sehr ernst", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der "Welt" (Mittwochsausgabe). An allen Schulen, die über eine nennenswerte Schülerschaft mit Migrationshintergrund verfügten, sei das Verhalten im Ramadan zu einem zentralen Thema und auch Problem geworden.

So werde teils starker Druck der muslimischen Elternschaft auf die Schulleitungen ausgeübt, in dieser Zeit keine Prüfungen oder Exkursionen anzusetzen, kritisierte Meidinger. Schwierig werde es vor allem dann, wenn die religiösen Belange einzelner Schüler alle einschränkten. "Die Rücksichtnahme wird dadurch erkauft, dass sich Prüfungen für alle Schüler in einem bestimmten Zeitraum massieren. Das geht nicht", sagte Meidinger. "Wir diskutieren ständig darüber, ob Schülerinnen Kopftuch tragen dürfen oder nicht." Dabei seien die Probleme durch das Fasten für den Unterricht viel entscheidender. Der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der Unionsfraktion, Hermann Gröhe (CDU), forderte eine offensivere Debatte über das Thema. "Ich nehme die Sorgen, die Lehrer, aber auch Kinder- und Jugendärzte äußern, durchaus ernst. Gerade bei Grundschulkindern müssen stets die Gesundheit und schulische Aufnahmefähigkeit Vorrang haben", sagte Gröhe der "Welt". Religiös begründeter Druck müsse ebenso vermieden werden wie die Verächtlichmachung religiöser Gebote. Gröhe erwartet hier deutlichere Worte der Verbandsvertreter: "Die muslimischen Verbände sollten sich an einer öffentlichen Debatte zum Schutz der Kinder intensiv beteiligen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 00:00 Uhr

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