Mittwoch, 23. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Weitere Länder erkennen Guaidó als Venezuelas Staatschef an
US-Börsen deutlich im Minus - Goldpreis stärker
Kramp-Karrenbauer begrüßt "Vertrag von Aachen"
Über 100 Fachleute schreiben Brandbrief gegen Grenzwerte
Mediziner nennt Kritik an Schadstoffgrenzwerten "irritierend"
Merkel drängt auf Reformen der internationalen Institutionen
Grüne weisen Vorwurf der Wirtschaftsfeindlichkeit zurück
Beer wehrt sich gegen Vorwurf der politischen Nähe zu Orbán
Internationaler Strafrichter Flügge wirft sein Amt hin
Müller lobt Lidl für Umstellung auf fair gehandelte Bananen

Newsticker

20:42Weitere Länder erkennen Guaidó als Venezuelas Staatschef an
19:35Monopolkommission gegen Rückkehr zum Meisterzwang im Handwerk
19:14Putsch in Venezuela - Trump erkennt Guaidó als Regierungschef an
19:00Kramp-Karrenbauer will Steuerentlastungen für Unternehmen
18:47ZEW-Studie: Hotelbuchungsportale bestrafen Anbieter
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (23.01.2019)
18:12Umweltverbände warnen vor Geldtransfers ohne Kraftwerksabschaltungen
17:40DAX im Minus - Covestro lässt kräftig nach
17:22Kramp-Karrenbauer weist Schäuble-Kritik an "Werkstattgespräch" zurück
17:09Mordfall Susanna: Ermittlung gegen Bundespolizeipräsident eingestellt
16:34CDU-Chefin will sachliche Klimadebatte
15:37Müller lobt Lidl für Umstellung auf fair gehandelte Bananen
14:45Städtebund fordert Neubewertung der Schadstoffgrenzwerte
14:43Merkel drängt auf Reformen der internationalen Institutionen
14:01Maria Furtwängler beklagt "zu wenig tolle Drehbuchautoren"

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ex-BND-Chef rät deutschen Firmen zum Ausstieg aus Iran-Geschäft


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Iran-Atom-Abkommen rät der Ex-Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, deutschen Firmen zum Ausstieg aus dem Iran-Geschäft. Hanning sagte am Dienstag der "Bild": "Ich rate zur größtmöglichen Zurückhaltung und zum Rückzug aus dem Iran." Angesichts der von den USA angedrohten Sanktionen gegen den Iran und Staaten und Firmen, die mit ihm Geschäfte machen, sagte Hanning: "Europa sollte nicht versuchen, diese Sanktionen zu unterlaufen."

Grundsätzlich hält er den Schritt der USA, das Abkommen einseitig aufzukündigen, für strategisch richtig. "Ich hätte mir aber gewünscht, dass US-Präsident Trump vorher versucht hätte, mit dem Iran einzelne Punkte neu zu verhandeln", so Hanning. Ohne die USA hätte das Abkommen keine Chance auf Erfolg. "Das Iran-Abkommen hatte erhebliche Schwächen." Als Beispiel nannte er der "Bild" das Raketen-Programm, das von dem Abkommen, das den Aufstieg des Iran zur militärischen Nuklearmacht verhindern soll, ausgenommen ist: "Die Revolutionsgarden haben das Programm in einer Weise ausgebaut, dass es nur noch Sinn machte, wenn die Lang- und Mittelstreckenraketen am Ende auch mit Nuklearsprengköpfe bestückt werden." Auch über die destabilisierende Wirkung des Iran in der Region, etwa in Syrien, im Nahost-Konflikt und dem Jemen müsste dringend mit Teheran geredet werden, so Hanning - "am besten aber vor einer Aufkündigung des Uran-Deals". Hanning sitzt unter anderen zusammen mit dem Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John R. Bolton, im Beirat der Initiative "United Against Nuclear Iran" (UANI), die über die Aufrüstung und das Nuklear-Programm des Iran aufklärt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 15.05.2018 - 11:25 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung