Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Konjunkturerwartungen bleiben im Mai unverändert schlecht


ZEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Konjunkturerwartungen bleiben im Mai auf demselben Stand wie im April. Das teilte das Mannheimer ZEW-Institut am Dienstag mit. Der entsprechende Indikator betrage weiterhin -8,2 Punkte, wie schon im April.

Der langfristige Durchschnitt liegt bei 23,4 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland ist geringfügig um 0,5 Punkte auf einen neuen Indexwert von 87,4 Punkten zurückgegangen. "Die Wirkung der relativ guten Werte für die deutschen Exporte und die Produktion im März 2018 wurden in der aktuellen Umfrage von neuen politisch getriebenen Unsicherheiten überlagert", sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die Vereinigten Staaten und die Befürchtungen einer weiteren Eskalation des Handelskonflikts mit den USA sowie weiter steigender Rohölpreise hätten die Konjunkturerwartungen für Deutschland belastet, hieß es weiter. Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone steigen geringfügig um 0,5 Punkte. Der Erwartungsindikator für die Eurozone liegt damit aktuell bei 2,4 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum sinkt hingegen. Er liegt im Mai bei 56,1 Punkten und somit 1,6 Punkte niedriger als im Vormonat. Angesichts der erheblichen Zunahme der Rohölpreise seit der Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran steigen die Inflationserwartungen für Deutschland deutlich an. Der entsprechende Indikatorwert liegt um 12,5 Punkte höher als im Vormonat und erreicht damit einen neuen Wert von 66,5 Punkten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.05.2018 - 11:18 Uhr

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