Dienstag, 23. Oktober 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.365 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommission will verbriefte Euro-Staatsanleihen


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission will sogenannte sichere europäische Staatsanleihen (Esbies) über eine neue EU-Rahmenregelung fördern. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf einen Entwurf eines entsprechenden Verordnungsvorschlags. Die EU-Behörde schlägt darin vor, Staatsanleihen aus allen Eurostaaten im Verhältnis von deren Anteil am Kapital der Europäischen Zentralbank (EZB) zu bündeln und dieses Bündel im Verhältnis von 70 zu 30 in zwei Teile aufzuteilen.

Die Papiere im 70-Prozent-Topf sollen als "europäische sichere Anleihen" (Esbies) verbrieft werden. Die restlichen 30 Prozent würden als Junioranleihen (Ejbies) verbrieft. Die Kommission hofft, mit der Bündelung den Anteil bestbewerteter Papiere im Euroraum erhöhen zu können, ohne dass es zu einer Gemeinschaftshaftung kommt. Die "sicheren Staatsanleihen" beruhten nicht auf einer gemeinsamen Haftung der Eurostaaten, betont die Kommission. Nur private Investoren könnten Risiken teilen. Die vorgeschlagenen Anleihen unterschieden sich deshalb von Eurobonds. Die Ratingagentur S&P hatte kürzlich bezweifelt, dass die neue Anlagenklasse ein gutes Rating bekommen kann. Kritiker befürchten deshalb, dass die "sicheren Anleihen" nur durch eine zusätzliche gemeinschaftliche Haftung attraktiv werden könnten. Sie warnen deshalb vor der Einführung von Eurobonds durch die Hintertür.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.05.2018 - 18:21 Uhr

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