Donnerstag, 16. August 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nach einem positiven Start kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.163,01 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Vom Hoch am Vormittag ging es immerhin über drei Prozent nach unten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Griechischer Finanzminister schließt weitere Kreditlinie aus


Akropolis in Athen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der griechische Finanzminister Euclid Tsakalotos schließt kategorisch aus, dass sein Land nach Ablauf des Rettungsprogramms um weitere Unterstützung europäischer Institutionen in Anspruch nehmen wird. "Wir schließen das Programm im August ab und wir werden nicht um die Absicherung durch eine Kreditlinie bitten", sagte Tsakalotos der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Wegen zunehmender Turbulenzen auf den Finanzmärkten müsse Griechenland vorsichtig sein, sagte Tsakalotos.

Zugleich fordert er, dass Europa mit seiner Fiskalpolitik die Nachfrage auf dem Weltmarkt erhöht. Der griechische Finanzminister gibt zu, dass von seiner Regierung manche Teile der Gesellschaft übermäßig besteuert worden seien, findet aber insgesamt die Steuerlast in Griechenland nicht zu hoch. Zu den Reformen, die nach den Worten des Ministers für die Zukunft angepackt werden müssen, gehören eine schnellere Justiz, eine Verbesserung der öffentlichen Verwaltung und die Beseitigung von bürokratischen Hindernissen, schließlich ein besseres Investitionsklima. Für die geplanten Schuldenerleichterungen gegenüber Griechenland wünscht sich der Finanzminister die Annahme des französischen Vorschlags, der einen zweiten Schritt von Erleichterungen vorsieht für den Fall, dass Griechenland nicht so schnell wächst wie angenommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.05.2018 - 18:20 Uhr

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