Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsch-Israelische Gesellschaft lobt Verlegung von US-Botschaft


Israelische Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Hellmut Königshaus, lobt die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem. "Die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem erkennt die gewachsenen Realitäten der letzten 70 Jahre endlich an", sagte Königshaus dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). Auch die Bundesrepublik Deutschland habe Jerusalem de facto bereits als israelische Hauptstadt anerkannt, so der frühere FDP-Politiker.

Bei ihrer Rede vor der Knesset habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließlich sehr genau gewusst, dass sie in der Hauptstadt Israels spreche: "Das israelische Parlament sitzt nun mal in Jerusalem." Die Sicherheit Israels sieht er vor allem durch den Iran bedroht: "Der Iran ist ein großes Problem. Das ist offenkundig, seit das Land terroristische Aktivitäten gegen Israel unterstützte." Deshalb fordere er Nachverhandlungen über das Atomabkommen mit dem Iran. "Die westliche Gemeinschaft muss die Befürchtungen Israels aufgreifen", sagte Königshaus. Israel und die USA wollten kein Abkommen, das nur eine Scheinlösung bringe und die Entwicklung der Atombombe nur aufschiebe: "Israel kann seine Sicherheit nicht dem Prinzip Hoffnung überlassen." Zwar halte sich Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde buchstabengetreu an das Abkommen. "Doch es geht nicht nur darum, den Wortlaut eines Abkommens, sondern auch seinen Geist zu erfüllen", so Königshaus weiter. Im Falle von Neuverhandlungen werde man feststellen, wie ernst es dem Land mit dem Inhalt des Abkommens ist: "Der Iran muss die Entwicklung weitreichender Raketen unterlassen", sagte er dem RND.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.05.2018 - 16:31 Uhr

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