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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Asselborn: EU darf "kein Zwerg in der Politik" sein


Europaflagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn hat US-Präsident Donald Trump für den Ausstieg der USA aus dem Iran-Abkommen kritisiert. "Dies ist kein Abkommen zwischen den USA und Iran. Es ist ein Abkommen, das vom Sicherheitsrat abgesegnet wurde", sagte er am Montag im Deutschlandfunk.

Es gehe nun darum, zu zeigen, dass Europa diesen Schritt nicht mitmachen will. "Wir dürfen kein Zwerg in der Politik sein", sagte Asselborn weiter. Der Iran brauche dieses Abkommen und die 80 Millionen Iraner erwarteten, dass sie wieder in die internationale Gemeinschaft eingegliedert werden. "Die EU muss zusammenstehen" und die Beziehungen zum Iran aufrechterhalten. Die iranische Führung hat der EU eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um die weitere Umsetzung des Abkommens zu garantieren. Trump hatte vergangenen Dienstag angekündigt, dass die USA aus dem Nuklear-Abkommen mit dem Iran aussteigen. Bereits während seines Wahlkampfs im Jahr 2016 hatte Trump angekündigt, den "schlecht verhandelten" Deal verlassen zu wollen. Unter seinem Vorgänger Barack Obama wurde das Abkommen im Jahr 2015 abgeschlossen. Der Iran willigte ein, seine nuklearen Aktivitäten zurückzufahren. Im Gegenzug wurden Wirtschaftssanktionen ausgesetzt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.05.2018 - 15:53 Uhr

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