Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa sieht FDP nur noch bei acht Prozent


Christian Lindner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP ist in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa auf acht Prozent zurückgefallen. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, verliert sie einen Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche. Das sind drei Prozentpunkte weniger als vor acht Monaten.

Nach einer kurzen Schwächephase konnten sich die Grünen schnell wieder erholen: Sie können um zwei Prozentpunkte zulegen (auf 13 Prozent). "Der Erfolg der Grünen bei der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein ist bundesweit beachtet worden", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Deshalb kann die Partei ihren Verlust von der Vorwoche wieder wettmachen und bleibt damit der stärkste Gewinner im Vergleich zum Ergebnis der Bundestagswahl." Bei der Kommunalwahl im nördlichsten Bundesland waren die Grünen drittstärkste Kraft hinter CDU und SPD geworden. Die SPD verliert laut "Trendbarometer" wie die FDP einen Prozentpunkt. Bei den übrigen Parteien ändert sich nichts. So würden sich die Deutschen derzeit laut Forsa-Umfrage bei einer Bundestagswahl entscheiden: CDU/CSU 34 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 17 Prozent (20,5 Prozent), FDP acht Prozent (10,7 Prozent), Grüne 13 Prozent (8,9 Prozent), Linke zehn Prozent (9,2 Prozent), AfD 13 Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 23 Prozent sind unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler: 23,8 Prozent). Bei der Kanzlerpräferenz ändert sich wenig. Im direkten Vergleich mit Andrea Nahles würden 50 Prozent Angela Merkel (CDU) wählen, 13 Prozent die SPD-Vorsitzende. Beim Vergleich Olaf Scholz gegen Merkel würden 20 Prozent den Finanzminister wählen, 46 Prozent die Kanzlerin. Die Daten für die Umfrage wurden vom 7. bis 11. Mai 2018 unter 2.004 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.05.2018 - 08:32 Uhr

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