Samstag, 19. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Strobl: Grün-Schwarz in Baden-Württemberg hält bis 2021


Thomas Strobl / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Thomas Strobl (CDU), Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident in der grün-schwarzen Koalition in Baden-Württemberg, hat Gerüchte über die Bildung einer schwarz-rot-gelben "Deutschlandkoalition" mit SPD und FDP als "Schimäre" abgetan, die von der FDP "als Leimrute ausgelegt" wird. "Soviel Schnaps kann eigentlich gar niemand trinken, um überhaupt auf einen solchen Gedanken zu kommen", sagte Strobl der "Welt" (Montagsausgabe). "Bei uns möchte niemand eine solche Koalition." Über die Zusammenarbeit mit den Grünen sagte Strobl: "Einen Harmoniewettbewerb hätten wir in den vergangenen Wochen eher nicht gewonnen."

Dennoch bilde man eine "stabile und verlässliche Regierung, die ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen wird". Die Frage, ob Grün-Schwarz bis zur nächsten regulären Landtagswahl 2021 fortgesetzt werde, beantwortete Strobl mit: "Ja, klar." Die Grünen und Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben aus Strobls Perspektive "zu viel Erfolg" damit, "im bürgerlichen und gar im wertkonservativen Milieu zu fischen". Offen bleibe dabei die Frage, "ob als Preis dafür zu viel grünes Lebensgefühl geopfert wurde". Dass die Grünen, die bei der vorigen Landtagswahl die stärkste Partei waren, deshalb auf dem Weg zur Volkspartei seien, bezweifelt Strobl: "Volkspartei wird eine Partei nicht durch den Erfolg bei einzelnen Wahlen. Dazu gehört mehr - und da habe ich bei den Grünen doch noch gewisse Zweifel." Zudem bleibe bei den Grünen der "Widerspruch", dass sie sich schon mit dem Begriff Volk schwertue.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.05.2018 - 13:55 Uhr

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