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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.375 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Fresenius und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Strobl kann Klage über "Anti-Abschiebe-Industrie" nachvollziehen


Flüchtling / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der baden-württembergische Innenminister und Vizeministerpräsident Thomas Strobl (CDU) kann die Klage von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt über eine "Anti-Abschiebe-Industrie" nachvollziehen. Bei rechtsstaatlich verfügten Abschiebungen "finden sich oftmals sehr viele, die sie verhindern wollen", sagte Strobl der "Welt" (Montagsausgabe). Für manche Beteiligten "ist das auch ein Geschäftsmodell geworden".

Abschiebungen seien "ein schwieriges Unterfangen", dennoch habe Baden-Württemberg "seit zwei Jahren die Zahl der Abschiebungen deutlich nach oben gefahren und tun alles dafür, sie auf hohem Niveau zu halten". Er wünsche sich, "dass alle Länder dabei so hartnäckig wären". Mit Blick auf den Ellwanger Fall des Abzuschiebenden aus Togo erklärte Strobl: "Man darf von den Menschen erwarten, die zu uns kommen und um Schutz bitten, dass sie sich anständig benehmen und an Recht und Gesetz halten. Wenn sie das nicht tun, gibt es eine konsequente Antwort. Das haben wir in Ellwangen gezeigt." Strobl begrüßte die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zu "Ankerzentren" für Asylbewerber. Sie folgten dem Vorbild des baden-württembergischen Ankunftszentrums. "Dieses Ankunftszentrum mit unseren vier Landeserstaufnahmeeinrichtungen ist gleichsam das Modell für die geplanten Ankerzentren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.05.2018 - 13:39 Uhr

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