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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Parteitag lehnt Lockerung der Russland-Sanktionen ab


Straßenverkehr und Zugverkehr in Moskau (Russland) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP will keine Lockerung der von der EU im Zuge der Ukraine-Krise gegen Russland verhängten Sanktionen. Eine klare Mehrheit der Delegierten stimmte am Sonntag beim 69. ordentlichen FDP-Bundesparteitag für einen entsprechenden Antrag des Bundesvorstands und lehnte einen Änderungsantrag von FDP-Vize Wolfgang Kubicki und des Thüringer Landesvorsitzenden Thomas Kemmerich ab. Diese hatten gefordert, "die bisherigen Maßnahmen einer kritischen Überprüfung zu unterziehen", wobei "vernünftigerweise" nicht ausgeschlossen werden dürfe, "den Friedensprozess durch ein dosiertes Entgegenkommen unsererseits wieder zu dynamisieren".

In der Aussprache machte Kubicki allerdings deutlich, dass es "weder einen Machtkampf noch ein Zerwürfnis" zwischen dem Parteivorsitzenden Christian Lindner und ihm gebe. Lindner und ein Großteil des Bundesvorstands lehnen im Gegensatz zu Kubicki eine Lockerung der Russland-Sanktionen ohne Gegenleistung aus Moskau ab. "Wir stehen zu den gegen Russland verhängten Sanktionen", heißt es im Antrag des Bundesvorstands. Im Fall einer weiteren militärischen Eskalation in der Ukraine müsse Europa diese noch weiter verschärfen, da sie kein Selbstzweck seien. Sie dienten vielmehr "einzig der Wiedereingliederung Russlands in die internationale Friedensordnung".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.05.2018 - 13:17 Uhr

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