Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Jeder Zweite will Klagemöglichkeiten für Flüchtlinge einschränken


Aufschrift "Kein Mensch ist illegal" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Jeder zweite Deutsche will die Möglichkeiten, gegen abgelehnte Asylanträge zu klagen, einschränken. 46 Prozent der Befragten sprachen sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag" für diesen Schritt aus. 42 Prozent waren gegen eine Einschränkung.

11 Prozent waren unsicher oder machten keine Angaben. Für die Umfrage hatte Emnid am 9. Mai 500 Personen befragt. Frage: "Sollten die Möglichkeiten zum Einspruch bzw. zur Klage gegen abgelehnte Asylanträge eingeschränkt werden?" Im Rahmen des laufenden Wahlkampfes in Bayern hat die CSU das Thema angeheizt und spricht neuerdings von einer "Anti-Abschiebe-Industrie". Gemeint sind damit insbesondere Anwälte, die mit entsprechenden Gerichtsverfahren Geld verdienen. Stand Ende Februar lagen nach Angaben aus dem Bundesinnenministerium 359.390 Asyl-Klagen bei deutschen Verwaltungsgerichten, schreibt die "Bild am Sonntag".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.05.2018 - 00:00 Uhr

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