Dienstag, 18. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Frankreichs Innenminister kündigt Rücktritt an
FDP will Verdichtung der Innenstädte
Steinmeier will "möglichst enge" NATO-Partnerschaft mit Finnland
DAX lässt nach - Thyssenkrupp trotz Zollstreit vorne
Unions-Wirtschaftsflügel attackiert SPD wegen Altersvorsorge
Opposition fordert Aufklärung über Drohneneinsatz in Mali
Zoll stellt zahlreiche Verstöße gegen Mindestlohngesetz fest
Deutsche Bahn investiert Millionen in neue Züge nach Amsterdam
Brüssel verschärft Kartell-Ermittlungen gegen deutsche Autobauer
Ex-SPD-Chef Schulz bekräftigt Forderung nach Entlassung Maaßens

Newsticker

14:46BDI fürchtet weitere Eskalation im US-chinesischen Handelsstreit
14:39Weil spricht sich gegen Hardware-Nachrüstungen aus
14:33Grüne kritisieren russisch-türkischen Idlib-Deal
14:26Tötungsdelikt in Chemnitz: Tatverdächtiger kommt frei
14:04Umweltministerin will schärfere Maßnahmen gegen Meeresmüll
13:42Kiesewetter: Idlib-Deal bringt Zeitgewinn
13:30Union: Russland muss demilitarisierte Zone in Idlib durchsetzen
12:30DAX am Mittag im Plus - Volkswagen-Aktie legt stark zu
12:14Hessen: Mann stirbt bei Frontalzusammenstoß mit Sattelzug
11:52Koordinierungsstelle kritisiert System der Organtransplantationen
11:33Preise rund ums Auto seit 2000 um 36 Prozent gestiegen
11:02Frankreichs Innenminister kündigt Rücktritt an
10:49Olympiasieger Sloothaak hält Reitsport für "oft undankbar"
10:37Ex-SPD-Chef Schulz bekräftigt Forderung nach Entlassung Maaßens
10:27Brüssel verschärft Kartell-Ermittlungen gegen deutsche Autobauer

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet. Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.120 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Feuerwehren melden steigende Einsatzzahlen und Mitgliederschwund


Feuerwehr Halle im Einsatz beim Brand Alter Schlachthof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das hohe Niveau beim Brandschutz in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren womöglich nicht überall im Land halten lassen. "Der Anspruch, dass an jedem Ort innerhalb von acht Minuten Hilfe etwa bei einem Wohnungsbrand da ist, ist vor allem im ländlichen Raum möglicherweise unrealistisch", sagte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, der "Welt am Sonntag". Auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi beklagte, dass die Wehren angesichts knapper materieller und personeller Ressourcen vielerorts am Limit arbeiteten.

"Ein Grundübel ist das Missverhältnis von steigenden Einsatzzahlen und sinkenden Personalressourcen", erklärte Arno Dick, Bundesfachgruppenleiter Feuerwehr bei Verdi. Sorge bereitet den Verantwortlichen unter anderem die schrumpfende Mitgliederzahl bei den freiwilligen Feuerwehren. Seit der Jahrtausendwende ist sie von 1,3 Millionen auf 1,24 Millionen gesunken. "Der Mitgliederschwund bei der freiwilligen Feuerwehr ist nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern bundesweit eine Herausforderung", sagt der dortige Innen-Staatssekretär Randolf Stich. Auch das Innenministerium in Thüringen erklärt, der Mitgliederrückgang könne auf Dauer "zu zunehmenden Schwierigkeiten bei der Abdeckung eines flächendeckenden Brandschutzes gerade im ländlichen Raum" führen. Das Feuerwehrwesen ist in Deutschland Sache der Länder. Eine unmittelbare Gefahr für die Einsatzbereitschaft bestehe nicht, betonten Politiker. "Die Feuerwehren in unserem Land sind aufgestellt und gut ausgestattet", sagte etwa der schleswig-holsteinische Ressortchef Hans-Joachim Grote der Zeitung. Etliche Länder versuchen derzeit, die Attraktivität des Ehrenamts zu erhöhen. Thüringen hat eine "Feuerwehrrente" eingeführt, Brandenburg verbesserte die Versorgung von Hinterbliebenen verunglückter Einsatzkräfte, Hessen lobt neuerdings Anerkennungsprämien für verdiente Helfer aus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 13.05.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung