Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP bei Grundgesetzänderung für Digitalpakt gesprächsbereit


Christian Lindner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP hat sich bei der notwendigen Grundgesetzänderung für einen "Digitalpakt" gesprächsbereit gezeigt. Finanzminister Olaf Scholz habe ihn bereits um ein Gespräch gebeten, sagte FDP-Chef Christian Lindner auf einem Parteitag in Berlin. Das Vorhaben der Großen Koalition zur Unterstützung von Schulen sei zwar nicht der große Wurf, aber besser als gar nichts, sagte Lindner.

Zuvor hatte der FDP-Chef mit einem breiten Rundumschlag die Politik der Bundesregierung kritisiert. "Ein Land, das sich mehr mit Karl Marx beschäftigt als mit Blockchain, ist dabei, den Anschluss in der Welt zu verlieren", sagte Lindner. Er kündigte den Gang zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe an, wenn nach 2020 der Solidaritätszuschlag weiter erhoben werde. An die eigene Partei gerichtet zeigte sich der FDP-Chef für eine Erneuerung offen. "Kommt der Vorschlag, dass wir eine männliche und weibliche Doppelspitze im Vorsitz brauchen, dann diskutieren wir das und machen das vielleicht - bei meinem Nachfolger", so Lindner. Die FDP werde derzeit überwiegend von Männern gewählt, dies müsse sich ändern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.05.2018 - 13:37 Uhr

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