Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

US-Botschafter verstärkt in Iran-Krise Druck auf Verbündete


US-Botschaft in Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der neue Berliner US-Botschafter Richard Grenell hat den Druck auf die westlichen Verbündeten verstärkt, Sanktionen gegen den Iran zu verhängen. "Wir erwarten von unseren Freunden und Verbündeten, dass sich uns dabei helfen, den Iran zurück an den Verhandlungstisch zu bringen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Die Amerikaner sind der festen Überzeugung: Sanktionen funktionieren, wenn die internationale Gemeinschaft vereint ist. Das hat sich jetzt auch in Nordkorea gezeigt."

Grenell betonte: "Die Unterzeichnung des Atomabkommens hat die Welt gefährlicher gemacht - nicht die Aufkündigung." Der Botschafter fügte hinzu: "Glauben Sie im Ernst, dass die Mullahs in den vergangenen Jahren kein Uran angereichert haben?" Auf die Nachfrage, welche Beweise er dafür habe, sagte Grenell: "Wir haben Beweise. Und wir zeigen sie regelmäßig unseren Partnern." Bei neuen Verhandlungen müsse ein Abkommen herauskommen, "das den Iran daran hindert, Atomwaffen zu bekommen". Auf die Frage, ob es dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump nicht eher um einen Regimewechsel gehe, sagte Grenell: "Am Augenblick wollen wir, dass die Iraner an den Verhandlungstisch zurückkehren." Die Strategie von Trump sei "immer Frieden - ob in Syrien, dem Iran oder in Nordkorea", betonte Grenell. Zugleich verteidigte er die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Die "Sache mit der Botschaft wird doch hochgespielt", sagte er. "Wir können als souveräne Nation entscheiden, wo unsere Botschaft ist. Und wir wollen sie in Jerusalem haben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.05.2018 - 03:00 Uhr

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