Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BVB-Geschäftsführer sieht FC Bayern in anderer Liga


FC-Bayern-Spieler / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, hat die Hoffnung aufgegeben, in der nächsten Zukunft die Alleinstellung des FC Bayern noch einmal in Frage stellen zu können. "Unsere Strahlkraft als Verein, als Marke ist weiterhin sehr groß. Aber das heißt nicht, dass wir in absehbarer Zeit an den Bayern wieder mal vorbeikommen könnten", sagte Watzke der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe).

Das habe ausschließlich finanzielle Gründe. Die Summen, die im Spitzensegment des Profifußballs bewegt werden, seien in den letzten paar Jahren explodiert. "2011 und 2012, als wir letztmals die Bayern hinter uns lassen konnten, hatten wir etwa 40 Millionen Gehaltsetat und die Bayern etwa 80 Millionen, also das Doppelte. Heute haben die Bayern immer noch das Doppelte. Wir haben jetzt 110, die Bayern schätze ich auf 220. Der Abstand aber betrug damals 40 Millionen, heute 110, das sagt doch alles." Das sei nicht mehr auszugleichen. "Es sei denn, die Bayern würden sehr gravierende Fehler machen, von denen man dann profitieren könnte. Aber das wird nicht passieren, zumindest nicht in dem Umfang, dass es reichen könnte, sie mal wieder einzuholen." Dortmunds Chef glaubt, dass sich Juventus Turin in Italien, Paris Saint-Germain in Frankreich und die Bayern in Deutschland auf Dauer von allen nationalen Konkurrenten abgesetzt hätten. "Und selbst wenn es uns gelänge, mal wieder zwei, drei herausragende Spieler aufzubauen, mit denen wir sie gefährden würden: Dann würden die Bayern sie mit ihren finanziellen Möglichkeiten wahrscheinlich schnell bei uns herauskaufen. Mit den Verlusten von Lewandowski, Hummels und Götze nach München sind wir jeweils deutlich geschwächt worden." Es sei aber legitim, dass die Bayern "auch diesen Faktor als Strategie einsetzen würden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.05.2018 - 21:34 Uhr

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