Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Der DAX hat am Montagmittag seine anfänglichen Verluste reduziert und zwischenzeitlich sogar den Sprung in die Pluszone geschafft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.533 Punkten berechnet und damit noch 0,2 Prozent unter Freitagsschluss. Negative Vorgaben kamen aus Asien: Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.396,99 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Thomas-Cook-Flugvorstand widerspricht Lufthansa-Chef


Frau vor Informationstafel am Frankfurter Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der oberste Chef der Flugsparte des zweitgrößten europäischen Reiseveranstalters Thomas Cook, Christoph Debus, widerspricht zentralen Aussagen von Lufthansa-Chef Carsten Spohr auf der Hauptversammlung des Konzerns am Dienstag dieser Woche. Spohr hatte am Rande der Veranstaltung geäußert, die Luftfahrt stoße allmählich an Wachstumsgrenzen. Dies könne auch zu einer Stabilisierung der zuletzt stark gesunkenen Ticketpreise führen.

Dem widerspricht Debus in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel" vehement. In den vergangenen Jahrzehnten sei der Luftverkehr immer stärker gewachsen als das Bruttosozialprodukt. "Wir gehen davon aus, dass diese Entwicklung sich fortsetzt", so der Chef des Thomas-Cook-Flugablegers, zu dem auch die Ferienfluggesellschaft Condor gehört. Da in der Branche nach wie vor Überkapazitäten herrschten und das Angebot an touristischen Flugrouten allein in Deutschland in diesem Sommer gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent gestiegen sei, sehe er auch wenig Spielraum für Preiserhöhungen. "Wo Wettbewerb herrscht", so Debus, "wird der Konkurrenzdruck weiterhin dazu führen, dass die Preise erst einmal niedrig bleiben".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.05.2018 - 18:00 Uhr

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