Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Snapchat hält zwei Milliarden Nutzern für möglich


Ein Pärchen wartet am Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Betreiber des sozialen Netzwerks Snapchat traut sich trotz seiner jüngsten Schwierigkeiten zu, in einer Liga mit dem Branchengiganten Facebook zu spielen. Evan Spiegel, der Vorstandsvorsitzende von Snap Inc., sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe), es sei "bestimmt möglich", eines Tages mit Snapchat zwei Milliarden Nutzer zu haben. Facebook hatte zuletzt 2,2 Milliarden Mitglieder, die den Dienst mindestens einmal im Monat aufrufen, wovon 1,45 Milliarden tägliche Nutzer waren.

Snap veröffentlicht nur die Zahl der täglichen Nutzer, sie lag zuletzt bei 191 Millionen, ist also noch weit von Facebook entfernt. In dem Gespräch gab Spiegel außerdem Fehler beim neuen Design von Snapchat zu, mit dem das Unternehmen zuletzt sowohl Nutzer als auch Werbekunden verschreckt hat. Weiterhin lobte der Snap-Chef die gegenwärtigen Bemühungen in Europa, die Internetbranche stärker zu regulieren, etwa mit der kommenden Datenschutzgrundverordnung. Er nannte die Vorstöße der EU-Kommission "umsichtig und vorausschauend", und sagte: "Europa führt die Diskussion über Privatsphäre an."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.05.2018 - 17:28 Uhr

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