Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wagenknecht: EU sollte Trump im Zoll-Streit entgegenkommen


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem einseitigen Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran wirbt Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht im Handelsstreit mit den Amerikanern für ein Entgegenkommen Europas gegenüber US-Präsident Donald Trump. Der hätte "nicht ganz unrecht", wenn er auf bessere Einfuhrbedingungen für US-Produkte poche, sagte Wagenknecht dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). "An den EU-Außengrenzen werden teilweise hohe Zölle auch gegenüber US-Waren erhoben. Wenn Trump über deren Höhe verhandeln will, sollte Europa das tun. Es hat Sinn zwischen Partnern, die auf ähnlichem Niveau produzieren, Zölle abzubauen", sagte die Linken-Politikerin.

"Ebenso wie es legitim ist, Schlüsselbranchen wie den Stahl durch Zölle gegen Dumpingkonkurrenz - etwa aus China - zu schützen. Nicht verhandelbar ist jedoch der Deal, den Trump im Handelsstreit favorisiert: Aufrüstung gegen Zollfreiheit."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.05.2018 - 05:00 Uhr

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