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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Vorstandsmitglied Teuteberg offen für Frauenquote


FDP-Parteitag am 28.04.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor dem Bundesparteitag der FDP hat Vorstandsmitglied Linda Teuteberg davor gewarnt, eine Frauenquote für die Partei kategorisch auszuschließen. "Ich bin nicht von der Quote überzeugt, aber dafür offen. Denn wir sollten eine Debatte nicht damit beginnen, ein Instrument auszuschließen", sagte Teuteberg der "Welt" (Freitagsausgabe).

"Zumal wir an anderen Stellen in der FDP harte Quoten haben, den Regionalproporz zum Beispiel." Auf dem Parteitag will die FDP mit einer Debatte über die Frage beginnen, wie mehr Frauen für die Liberalen gewonnen werden können. Mit einem Frauenanteil von nur 21,9 Prozent liegt die FDP weit hinter ihren Ansprüchen. Eine Arbeitsgruppe, zu der Teuteberg gehört, soll nun über Maßnahmen beraten, wie dieser Wert verbessert werden kann. Teuteberg sieht einen Grund in "fehlenden weiblichen Vorbildern in wahrnehmbaren Positionen der Partei". Um das zu ändern, sei "weniger spätabendliche Kungelei an der Bar" und mehr fairer Wettbewerb um Mandatsplätze nötig. In der Debatte um die Russlandpolitik der FDP sprach sich Teuteberg für ein Beibehalten der Sanktionen gegen Moskau aus. "Konsequenz heißt, vollumfänglich zu den Sanktionen zu stehen, die die Europäische Union gegen Russland verhängt hat", sagte die stellvertretende Landesvorsitzende von Brandenburg. "Die sind nämlich kein Selbstzweck, sondern eine Reaktion auf die Völkerrechtsverletzungen auf der Krim und im Donbass. Wer dort Frieden will, der darf eine nicht-militärische Möglichkeit, darauf zu reagieren, nicht ständig in Frage stellen." Andere Mitglieder der Ost-FDP sowie Parteivize Wolfgang Kubicki verlangen ein Ende der Sanktionen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.05.2018 - 00:00 Uhr

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