Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesverkehrsminister fordert Aufklärung von Winterkorn


Volkswagen-Werk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) fordert vom ehemaligen Vorstandsvorsitzendenden der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, Aufklärung in der Dieselaffäre des Konzerns. "Herr Winterkorn muss auch seinen Beitrag zur Aufklärung leisten", sagte Scheuer dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Auch er wünsche sich "wie viele Bürger mehr Tempo", um den Skandal endlich zu beenden und nicht immer wieder durch neue Negativschlagzeilen wie zuletzt bei der VW-Tochter Audi zu befeuern.

"Jeder Verantwortliche muss wissen, dass diese Vorgehensweise im Häppchen-Stil kein Vertrauen schafft – weder in die Unternehmen noch in die Diesel-Technologie." Das Qualitätssiegel "Made in Germany" werde "durch die Serie von Fehlern beschädigt". Scheuer lehnte indes harte Sanktionen gegen Unternehmen ab. "Jetzt warten wir erst einmal die juristischen Untersuchungen der Behörden und Staatsanwaltschaften ab", sagte er. Ziel sei es, "wieder nach vorne" zu schauen. Deshalb habe er von den Herstellern verlangt, bis zum Jahresende alle 5,3 Millionen Fahrzeuge durch Software-Updates sauberer zu machen und so die Schadstoffe bis zu 30 Prozent zu senken. Die Grünen hatten harte Strafen gegen Unternehmen gefordert, die Dieselfahrzeuge manipuliert haben. "Die Grünen haben andere Interessen und werden flankiert von der Deutschen Umwelthilfe, die offensichtlich Kinder als Drückerkolonnen für Spenden einsetzt", sagte Scheuer. Sie wollten den Wirtschaftsstandort ins Schlingern bringen. "Dem schließe ich mich sicher nicht an", sagte Scheuer. "Fakt ist, dass moderne Fahrzeuge wesentlich effizienter fahren, weniger verbrauchen und weniger Schadstoffe emittieren. Die Qualität deutscher Produkte lasse ich nicht mies reden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.05.2018 - 16:55 Uhr

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