Mittwoch, 23. Januar 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern


Deutscher Wetterdienst / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern in Teilen Deutschlands. Grund ist eine Kaltfront, die große Teile des Landes bis Freitagmorgen von Westen her überquert, teilte der Wetterdienst am Donnerstag mit. Betroffen seien Teile der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen.

Der Schwerpunkt der teils unwetterartigen Gewitter wird sich in den kommenden Stunden voraussichtlich langsam in die Osthälfte Deutschlands sowie in den Osten und Norden Bayerns verlagern. Durch das Unwetter könne es zu Überflutungen von Kellern und Straßen sowie zu Schäden an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Kulturen durch Hagelschlag kommen, so der DWD. Örtlich seien zudem Blitzschäden möglich. Die Warnung gilt voraussichtlich bis in die erste Nachthälfte. Eine Verlängerung der Warnung und eine Ausdehnung auf weitere Gebiete ist laut Wetterdienst möglich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.05.2018 - 13:28 Uhr

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