Dienstag, 14. August 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX praktisch unverändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.358,87 Punkten berechnet, eine Veränderung von rechnerisch 0,00 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss, aber bei genauem Hinsehen 0,13 Punkte höher. Bei den Einzeltiteln gab es dagegen deutliche Unterschiede: Aktien von RWE, legten über drei Prozent zu, Adidas und SAP waren kurz vor Handelsende fast zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wagenknecht will Umdenken in Russland-Politik


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat vor dem Hintergrund des einseitigen Ausstiegs der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ein Umdenken im Verhältnis zu Russland gefordert. "Eine Verbesserung wäre im europäischen Interesse. Die USA haben eine Zusammenarbeit zwischen Europa und Russland immer zu verhindern versucht. Dabei geht es auch um handfeste wirtschaftliche Interessen", sagte die Linken-Politikerin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben).

"Das Atomabkommen mit dem Iran sowie gute Handelsbeziehungen zu Russland nützen der europäischen Wirtschaft. Abgesehen davon, dass Europa direkt betroffen ist, wenn die Konflikte im Nahen Osten eskalieren", sagte Wagenknecht. "Die USA sind weit weg. Es gibt also genügend Gründe für uns Europäer, die Eiszeit mit Russland zu beenden." Wagenknecht erinnerte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), der am heutigen Donnerstag in Moskau Gespräche führt, an die Ostpolitik des früheren Bundeskanzlers und SPD-Chefs Willy Brandt. "Dass Maas dieses Erbe der Entspannungspolitik jetzt völlig entsorgen möchte, ist erschreckend. Ich hoffe, dass der innerparteiliche Druck stark genug ist, Maas zum Einlenken zu bringen", sagte Wagenknecht dem RND.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.05.2018 - 13:06 Uhr

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