Dienstag, 23. Oktober 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.365 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Auswärtiges Amt wegen Lage im Nahen Osten besorgt


Auswärtiges Amt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Berichten über iranische Raketenangriffe auf israelische Armeeposten hat das Auswärtiges Amt sich besorgt über die Lage im Nahen Osten geäußert. "Diese Angriffe sind eine schwere Provokation, die wir auf das Schärfste verurteilen", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Donnerstag. "Israel hat, das haben wir immer betont, ein Recht auf Selbstverteidigung."

Die israelischen Streitkräfte hatten in der Nacht auf Donnerstag als Vergeltungsaktionen nach eigenen Angaben Dutzende iranische Ziele in Syrien attackiert. Es sei entscheidend, dass es nicht zu einer weiteren Eskalation komme, so die Sprecherin. "Das bedeutet insbesondere auch, dass wir alles unternehmen müssen, damit es endlich zu einer nachhaltigen politischen Lösung des Syrien-Konflikts kommt - um das Leiden der syrischen Bevölkerung zu beenden, aber auch, um die Stabilität in der gesamten Region nicht weiter zu gefährden." Nachdem die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen sind, wird eine Eskalation im Nahen Osten befürchtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.05.2018 - 11:23 Uhr

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