Donnerstag, 16. August 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nach einem positiven Start kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.163,01 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Vom Hoch am Vormittag ging es immerhin über drei Prozent nach unten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union sieht keinen Spielraum für zusätzliche Ausgaben


500-Euro-Geldscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Obwohl die Steuereinnahmen in den nächsten Jahren höher ausfallen als erwartet, sieht die Union keinen Spielraum für zusätzliche Ausgaben. "Die Haushaltsspielräume des Bundes bleiben trotz der prognostizierten Steuermehreinnahmen begrenzt", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus. Ein Großteil der zusätzlichen Mittel sei schließlich bereits durch den Koalitionsvertrag fest verplant.

"Mit dem angekündigten Abbau der kalten Progression wird die Politik von Wolfgang Schäuble fortgesetzt - das ist gut und richtig", so Brinkhaus weiter. Es sei wichtig, dass die restlichen Mittel ebenfalls in die im Koalitionsvertrag vereinbarten Bereiche flössen. "Wir werden dabei großen Wert darauf legen, dass auch Bundeswehr und Entwicklungszusammenarbeit angemessen profitieren", so der Unionsfraktionsvize. Raum für nicht im Koalitionsvertrag vereinbarte Maßnahmen sehe er derzeit nicht. Der Arbeitskreis Steuerschätzungen beim Bundesministerium der Finanzen hatte am Mittwoch seine Schätzungen der Steuereinnahmen für die Jahre 2018 bis 2022 veröffentlicht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.05.2018 - 08:03 Uhr

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