Dienstag, 23. Oktober 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11524,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0.26 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am Montagmittag schien der DAX noch auf Erholungskurs zu sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsch-Iraner im Bundestag fürchten Krieg im Nahen Osten


Naher Osten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Donald Trumps Ausstieg aus dem Anti-Atom-Abkommen mit dem Iran befürchtet der Vorsitzende der deutsch-iranischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Bijan Djir-Sarai (FDP), einen unkontrollierbaren Flächenbrand im Nahen Osten. "Die Menschen im Iran werden nicht die USA, sondern das Regime für ihr Elend verantwortlich machen. Das Land wird sehr schnell zum sozialen Pulverfass werden. Der Iran könnte explodieren. Ich rechne mit Aufständen", sagte Djir-Sarai dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

Der FDP-Mann geht davon aus, dass die Lage auch über die Grenzen des Irans hinaus eskaliert. Unruhen im Innern würden den Drang des Regimes in Teheran erhöhen, den Druck außenpolitisch abzubauen. "Es wuchs schon vorher durch das militärische Engagement des Iran in Syrien und andernorts im Nahen Osten die Gefahr eines Krieges, der sich zum Flächenbrand ausbreiten könnte. In Syrien wird längst ein Stellvertreterkrieg der Großmächte geführt. Es droht ein unkontrollierbarer Krieg im gesamten Nahen Osten mit unabsehbaren Folgen auch für Europa", erklärte Djir-Sarai. Die wirtschaftlichen Folgen für Deutschland und den Iran werden nach Ansicht des FDP-Politikers weitaus schneller spürbar werden. "Ich befürchte, dass die Zahlen jetzt abrupt und massiv einbrechen." Deutsche Produkte seien ausgesprochen beliebt im Iran. "Ohne Sanktionen würden deutsche Unternehmen am meisten von guten Wirtschaftsbeziehungen zu Teheran profitieren - weit vor den USA und allen anderen europäischen Ländern. Das Interesse an deutschen Waren reicht vom Müsli-Riegel bis zum Kraftwerk", sagte Djir-Sarai.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.05.2018 - 16:21 Uhr

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