Dienstag, 23. Oktober 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11524,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0.26 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am Montagmittag schien der DAX noch auf Erholungskurs zu sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SWP-Chef Perthes befürchtet wachsende Spannungen im Nahen Osten

Als Konsequenz des US-Ausstiegs aus dem Nuklear-Abkommen mit dem Iran, befürchtet der Direktor der Denkfabrik Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Volker Perthes, eine Zunahme der Spannungen im Nahen und Mittleren Osten. "Vermutlich werden wir in den nächsten Tagen und Wochen eine weitere Destabilisierung der Region erleben", sagte Perthes der "Welt" (Online-Ausgabe). "Niemand, nicht einmal das israelische Sicherheitsestablishment oder die Führung Saudi-Arabiens, glaubt, dass der Nahe Osten ohne das Iran-Abkommen sicherer wäre."

Zudem sei "der Riss zwischen den USA und ihren europäischen Alliierten, die an dem Abkommen festhalten wollen und sollten, noch ein Stück tiefer geworden". Perthes, der sich derzeit in New York aufhält, widersprach der Behauptung des US-Präsidenten, Washington habe "definitive Beweise" dafür, dass Teheran auch nach dem 2015 zwischen USA, Russland, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und dem Iran geschlossenen Deal (JCPOA) weiter an der Entwicklung ballistischer, nuklear zu bewaffnender Raketen gearbeitet habe. "Nein, das ist nicht glaubhaft", sagte Perthes. "Auch die Chefs der US-Geheimdienste haben noch in den letzten Tagen im Kongress gesagt, dass es keinerlei Anzeichen dafür gebe, dass Iran seinen Verpflichtungen aus dem JCPOA nicht nachkomme."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.05.2018 - 09:09 Uhr

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