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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lambsdorff kritisiert US-Entscheidung zum Iran-Deal


Alexander Graf Lambsdorff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff hat Kritik an der US-Entscheidung geübt, sich aus dem Atomdeal mit dem Iran zurückzuziehen. "Der Schritt der USA gefährdet ohne Frage die Sicherheit im Nahen Osten", sagte Lambsdorff der "Welt" (Online-Ausgabe). Das Abkommen habe für Stabilität gesorgt, indem es die Nuklearisierung des Mittleren und Nahen Ostens eingeschränkt habe.

Trumps Rückzug stelle diese Entwicklung jetzt in Frage. Das Atom-Abkommen sei noch sehr jung gewesen, "dass sich die USA derart schnell zurückziehen, wirft schwierige Fragen in Hinblick auf die Verlässlichkeit der USA auf". Lambsdorff wies zudem die Kritik von US-Präsident Donald Trump an dem Abkommen zurück. Beim Thema Uran-Anreicherung scheine der "Informationsstand des Präsidenten nicht der allerbeste zu sein". Außerdem würde von Seiten der USA ausgeblendet, dass der Iran "massive Konzessionen im Rahmen des Nuklearabkommens" gemacht habe. In den nächsten Monaten komme laut Lambsdorff auf die Europäischen Union und den Europäischen Auswärtigen Dienst eine "Führungsrolle" zu. Die EU müsse jetzt "schnell und unmittelbar" mit Russland, China, aber auch mit dem Iran ins Gespräch. Ziel dabei müsse sein, "die Inspektionen durch die Internationale Atomenergiebehörde aufrecht zu erhalten".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.05.2018 - 07:20 Uhr

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