Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fast eine Million Syrer im Jahr 2018 vertrieben


Flüchtlingslager Idomeni / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Syrien wurden seit Jahresbeginn nahezu eine Million Menschen vertrieben, die meisten von ihnen aus den Regionen Idlib, Aleppo und dem Umland von Damaskus. Das sagte der Sprecher des UN-Regionalbüros für die Syrien-Krise im jordanischen Amman, David Swanson, der "Bild". "Die Vereinten Nationen sind weiterhin zutiefst besorgt über die Sicherheit und den Schutz von Hunderttausenden Männern, Frauen und Kindern, die in den letzten Monaten durch die anhaltende Gewalt in Syrien vertrieben wurden", sagte Swanson.

Die Vereinten Nationen seien an keiner der zumeist von Russland initiierten "Evakuierungsvereinbarungen" beteiligt gewesen und forderten, dass alle Evakuierungen "freiwillig und in strikter Übereinstimmung mit den Schutzstandards des internationalen humanitären Völkerrechts" erfolgten. Außerdem müssten die Vertriebenen "in Sicherheit und Würde" in ihre jeweiligen Heimatregionen zurückkehren dürfen, sobald die Umstände dies zuließen. "Alles andere ist schlicht inakzeptabel", so der UN-Sprecher zu "Bild".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.05.2018 - 00:00 Uhr

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