Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Newsticker

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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fast eine Million Syrer im Jahr 2018 vertrieben


Flüchtlingslager Idomeni / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Syrien wurden seit Jahresbeginn nahezu eine Million Menschen vertrieben, die meisten von ihnen aus den Regionen Idlib, Aleppo und dem Umland von Damaskus. Das sagte der Sprecher des UN-Regionalbüros für die Syrien-Krise im jordanischen Amman, David Swanson, der "Bild". "Die Vereinten Nationen sind weiterhin zutiefst besorgt über die Sicherheit und den Schutz von Hunderttausenden Männern, Frauen und Kindern, die in den letzten Monaten durch die anhaltende Gewalt in Syrien vertrieben wurden", sagte Swanson.

Die Vereinten Nationen seien an keiner der zumeist von Russland initiierten "Evakuierungsvereinbarungen" beteiligt gewesen und forderten, dass alle Evakuierungen "freiwillig und in strikter Übereinstimmung mit den Schutzstandards des internationalen humanitären Völkerrechts" erfolgten. Außerdem müssten die Vertriebenen "in Sicherheit und Würde" in ihre jeweiligen Heimatregionen zurückkehren dürfen, sobald die Umstände dies zuließen. "Alles andere ist schlicht inakzeptabel", so der UN-Sprecher zu "Bild".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.05.2018 - 00:00 Uhr

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