Sonntag, 22. Juli 2018
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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Woidke: Platzeck soll Kohle-Kommission leiten


Matthias Platzeck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat Matthias Platzeck als Leiter der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" vorgeschlagen. "Ich habe Matthias Platzeck für die für Brandenburg und speziell für die Lausitz sehr wichtige und zukunftsbestimmende Kommission vorgeschlagen", sagte Woidke dem "Tagesspiegel"-Newsletter "Background Energie und Klima". Platzeck habe auch schon zugestimmt.

"Ich freue mich sehr, dass er bereit ist, einen Ko-Vorsitz zu übernehmen. Er kennt die Themen. Er weiß, was zu tun ist. Er weiß, welche Themen den Menschen auf den Nägeln brennen", begründete Woidke seine Entscheidung. Das sei gut für die Lausitz und die Strukturentwicklung. Zuvor hatte bereits Sachsen den früheren Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) ins Rennen geschickt. Der SPD-Politiker Platzeck war von 2002 bis 2013 Ministerpräsident Brandenburgs, bevor er aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurücktrat. Der in Potsdam geborene Platzeck begann seine politische Karriere zunächst bei der Partei Bündnis 90 und wurde 1990 Umweltminister Brandenburgs. Er blieb acht Jahre im Amt, zwischendurch war er parteilos. Die Fusion von Bündnis 90 mit den Grünen 1993 lehnte Platzeck ab und trat zwei Jahre später der SPD bei. Zur Personalie Tillich sagte Woidke: "Selbstverständlich wäre ich damit einverstanden, dass auch Stanislaw Tillich in der Kommission eine führende Rolle übernimmt. Ich habe einen sehr guten Draht zu ihm, und wir haben beim Thema Lausitz immer Hand in Hand gearbeitet. Parteibücher interessieren dabei nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.05.2018 - 13:58 Uhr

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