Freitag, 22. März 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Regisseur Roehler träumt von weiblich dominierter Gesellschaft


Oskar Roehler / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Regisseur Oskar Roehler hat sich als Frauenrechtler und Feminist geoutet, der von einer "behutsamen Übernahme durch einen sanften Feminismus" träumt. Sie sei "notwendig, um die Welt zu retten", sagte Roehler dem "Zeitmagazin". Die Männer hätten es lange genug probiert, so Roehler.

"Wir haben genug verbockt, die Ressourcen sind erschöpft, jetzt sind andere dran." Ihm falle "nichts anderes ein, was die Welt zum Positiven verändern könnte", als eine weiblich dominierte Gesellschaft. So eine Revolution werde "nie friedlich und ohne Unannehmlichkeiten ablaufen", sagte er. Wahrscheinlich müsse es "sogar rigide zugehen, denn viele Männer werden ihren Platz wohl nicht freiwillig räumen". Frauen hätten aber "ein Anrecht darauf, die Verantwortung zu übernehmen - einfach weil sie bisher nicht so viel falsch gemacht haben". Kulturell werde es nach dieser feministischen "Übernahme" zunächst vermutlich zu einer "Gleichschaltung" kommen: "Die sexistische und gewaltaffine Kultur, die wir heute haben, wird ersetzt werden durch politische Korrektheit; eine Wüste der Harmonie, alles Männliche in der Kunst wird eliminiert, übrig bleiben wird nur Wim Wenders." Manche Künstler würden "in die innere Emigration gehen", so Roehler. "Aber was bedeutet das schon in Anbetracht dessen, was auf dem Spiel steht? Also gut, verzichten wir auf die Kunst, widmen wir uns dem Leben und retten wir die Welt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.05.2018 - 11:49 Uhr

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