Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Der DAX hat am Montagmittag seine anfänglichen Verluste reduziert und zwischenzeitlich sogar den Sprung in die Pluszone geschafft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.533 Punkten berechnet und damit noch 0,2 Prozent unter Freitagsschluss. Negative Vorgaben kamen aus Asien: Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.396,99 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Eigentümerverband will Bauförderung auch für kinderlose Paare


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Immobilienexperten haben die Große Koalition aufgefordert, auch kinderlosen Paaren eine staatliche Bauförderung zu gewähren und Unternehmen in die Grunderwerbsteuer einzubeziehen. "Es ist nicht gerecht, dass eine staatliche Bauförderung davon abhängt, ob man Kinder hat. Es gibt ungewollt kinderlose Paare, die dann leer ausgehen", sagte der Präsident des Eigentümerverbandes Haus & Grund, Kai Warnecke, der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe) mit Blick auf das von Union und SPD angekündigte Baukindergeld zum Erwerb von Wohneigentum.

Der Staat sollte vielmehr Wohneigentum grundsätzlich über einen Zuschuss der nationalen Förderbank KfW fördern, der gleich zu Beginn eines Bauvorhabens gezahlt wird. "Denn das Schwierigste ist beim Erwerb von Wohneigentum doch immer, das für einen Kredit nötige Eigenkapital aufzubringen." Ferner sollten Unternehmen, die bislang keine Grunderwerbsteuer zahlen, in diese Steuer einbezogen werden. Durch das dann erhöhte Steueraufkommen könne der Steuersatz halbiert werden. Es müssten auch dringend Baunormen und -vorschriften unter anderem für energetische Standards wieder abgebaut werden. "Sie haben sich in den vergangenen Jahren verdreißigfacht. Das macht Bauen unnötig teurer."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.05.2018 - 07:59 Uhr

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