Donnerstag, 16. August 2018
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Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.237,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für die Bayer-Aktie ging es dagegen weiter steil bergab, das Papier verlor bis kurz vor Handelsende über fünf Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Parken in zweiter Reihe soll deutlich teurer werden


Parkende Autos in einer Straße / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Autofahrer, die in zweiter Reihe parken sollen offenbar deutlich stärker zur Kasse gebeten werden. Die Länder plädieren für höhere Bußgelder, wenn Autofahrer durch falsches Parken oder Halten andere gefährden, berichtet die "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Hamburgs Senator Frank Horch (parteilos), sagte der Zeitung, wer grob gefährlich handle, müsse härter sanktioniert werden.

Das betreffe auch parkende Autos. "Es geht hier aber nicht um eine abgelaufene Parkuhr oder ähnliches, keine Abzocke", so Horch weiter. Bislang liegt die Strafe lediglich bei 20 Euro. Die Grünen-Verkehrsexpertin Daniela Wagner begrüßte den Vorstoß der Länder. "Parken in der zweiten Reihe ist kein Kavaliersdelikt, es schränkt andere Verkehrsteilnehmer massiv ein und stellt für Radfahrer eine erhebliche Gefahr dar", sagte Wagner der Zeitung. Demgegenüber warnte FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic vor einem überzogenen Vorgehen. Paketdienste und Lieferanten hätten oft keine andere Möglichkeit, als in zweiter Reihe zu halten. "Und die Nachfrage nach Lieferungen wird wohl nicht sinken", sagte Luksic der "Saarbrücker Zeitung". Anstatt über neue Bußgelder nachzudenken, "sollten die Kommunen auch dafür Sorge tragen, Parkraum zu erhalten und mal neu zu schaffen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.05.2018 - 10:21 Uhr

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