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Börse

Der DAX hat am Montagmittag seine anfänglichen Verluste reduziert und zwischenzeitlich sogar den Sprung in die Pluszone geschafft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.533 Punkten berechnet und damit noch 0,2 Prozent unter Freitagsschluss. Negative Vorgaben kamen aus Asien: Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.396,99 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

58,6 Prozent der deutschen Exporte gingen 2017 in die EU


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Europäische Union ist Deutschlands wichtigster Handelsmarkt: Im Jahr 2017 wurden Waren im Wert von 749,7 Milliarden Euro in die anderen 27 EU-Mitgliedstaaten exportiert, 58,6 Prozent der gesamten Exporte, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Aus der Europäischen Union importiert wurden Waren im Wert von 590,5 Milliarden Euro oder 57,1 Prozent aller Importe. Unter den zehn wichtigsten Handelspartnern Deutschlands waren im Jahr 2017 sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen sieben EU-Mitgliedstaaten.

Frankreich war mit 105,3 Milliarden wichtigstes Exportland innerhalb der EU und lag damit hinter den USA auf Gesamtplatz zwei. In die Niederlande wurden 2017 Waren im Wert von 85,8 Milliarden Euro exportiert (Gesamtplatz vier), ins Vereinigte Königreich gingen Exporte in Höhe von 84,4 Milliarden Euro (Gesamtplatz fünf). Importseitig waren die Niederlande mit 91,3 Milliarden Euro wichtigster EU-Handelspartner (Gesamtplatz zwei hinter China), vor Frankreich mit 64,1 Milliarden Euro (Gesamtplatz drei) und Italien mit 55,9 Milliarden Euro (Gesamtplatz fünf), teilten die Statistiker weiter mit. Wichtigste deutsche Exportgüter in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union waren im Jahr 2017 Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile im Wert von 126,2 Milliarden Euro, gefolgt von Maschinen für 90,1 Milliarden Euro. Aus den 27 EU-Mitgliedstaaten importiert wurden hauptsächlich ebenfalls Kraftfahrzeuge (89,0 Milliarden Euro). Auf Rang zwei der wichtigsten Importgüter lagen chemische Erzeugnisse mit einem Wert von 52,2 Milliarden Euro.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.05.2018 - 09:56 Uhr

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