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Börse

Der DAX hat am Montagmittag seine anfänglichen Verluste reduziert und zwischenzeitlich sogar den Sprung in die Pluszone geschafft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.533 Punkten berechnet und damit noch 0,2 Prozent unter Freitagsschluss. Negative Vorgaben kamen aus Asien: Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.396,99 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: Grüne verlieren deutlich


Grünen-Parteitag Juni 2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen sind in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa die Verlierer der Woche. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, fallen sie von 13 auf elf Prozent zurück. SPD und AfD legen um je einen Prozentpunkt zu, bei den übrigen Parteien ändert sich nichts.

Die Ergebnisse im Einzelnen: CDU/CSU 34 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 18 Prozent (20,5 Prozent), FDP neun Prozent (10,7 Prozent), Grüne elf Prozent (8,9 Prozent), Linke zehn Prozent (9,2 Prozent), AfD 13 Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 21 Prozent sind unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler: 23,8 Prozent). Beim Kräftemessen von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit der Kanzlerin legt Angela Merkel (CDU) in dieser Woche um drei Prozentpunkte zu (von 44 auf 47 Prozent). Für Olaf Scholz würden sich wie in der Vorwoche 20 Prozent der Wahlberechtigten entscheiden. Käme es zum "Kanzler-Duell" zwischen Merkel und Andrea Nahles, würden wie in der Vorwoche 13 Prozent die SPD-Vorsitzende und 49 Prozent Merkel wählen. "Die bisherige Amtsführung als Finanzminister hat Olaf Scholz keine neuen Sympathien eingebracht", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Wenn der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würde auch die Hälfte der SPD-Anhänger nicht für Scholz stimmen." Die Daten für die Umfrage wurden vom 30. April bis zum 4. Mai 2018 unter 2.003 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.05.2018 - 08:34 Uhr

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