Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Der DAX hat am Montagmittag seine anfänglichen Verluste reduziert und zwischenzeitlich sogar den Sprung in die Pluszone geschafft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.533 Punkten berechnet und damit noch 0,2 Prozent unter Freitagsschluss. Negative Vorgaben kamen aus Asien: Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.396,99 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mittelstand fordert Präzisierung bei EU-Datenschutzgrundverordnung


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht der am 25. Mai in Kraft tretenden EU-Datenschutzgrundverordnung mit großer Skepsis entgegen. "Die neuen Regeln der Datenschutzgrundverordnung stellen gerade für kleinere und mittlere Unternehmen eine riesige Herausforderung dar", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer gegenüber "Bild" (Montagausgabe). Es gebe extreme Verunsicherung, denn viele neue Regeln und deren Umsetzung seien im Alltag schlicht unklar, erklärte er.

Datenschutz sei enorm wichtig, aber er dürfe nicht zum "Hemmschuh für das Alltagsgeschäft" werden. "Die Gefahr besteht, dass die teilweise für große IT-Konzerne geschaffenen, überaus bürokratischen Regelungen zusammen mit den immer wieder auch öffentlich genannten hohen Bußgeldern zu Abwehrreaktionen gegen den Grundgedanken des Datenschutzes führen. Wir brauchen daher schon jetzt Verständnis der Behörden und eine Präzisierung der Regeln sowie Verhältnismäßigkeit bei möglichen Strafen", so Schweitzer zu "Bild". Justizministerin Katarina Barley lobte hingegen das neue EU-Gesetz. "Nutzerinnen und Nutzer stehen Digitalkonzernen gegenüber, die durch die Nutzung von persönlichen Informationen sehr viel Geld verdienen. Die Datenschutz-Grundverordnung ist ein wichtiger Schritt, um dieses Machtgefälle auszugleichen", erklärte die SPD-Ministerin gegenüber "Bild" (Montagausgabe). Mit der Umsetzung des EU-Gesetzes gelten in Europa die gleichen Regeln, um Privatsphäre zu schützen. "Daran müssen sich auch die amerikanischen Digitalkonzerne halten. Sonst drohen ihnen Sanktionen bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes. Das kann richtig wehtun", so Barley. Der Vorsitzende des Digital-Ausschusses im Bundestag, Jimmy Schulz (FDP), bezeichnete die EU-Datenschutzgrundverordnung als "Fortschritt", der aber noch nicht ausreiche. Den Nutzern empfahl der FDP-Politiker, "alternativ zu Facebook und Co. gute europäische und deutsche Dienste".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.05.2018 - 00:00 Uhr

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