Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kampf ums Geld: Von der Leyen schreibt Brief an Abgeordnete


Bundeswehr-Soldaten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Ringen um mehr Geld für ihr Ressort setzt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) mit einem Brief an die Verteidigungs- und Haushaltspolitiker der Koalition unter Druck. Hintergrund sind die erwarteten Überschüsse bei der anstehenden Steuerschätzung, deren Ergebnisse am Mittwoch veröffentlicht werden. "Bild" und "Handelsblatt" schreiben, dass die Steuerexperten einen Überschuss von rund 60 Milliarden Euro für die kommenden vier Jahre voraussagen.

Von den 8 bis 10 Milliarden Euro, die davon auf den Bund entfallen, will von der Leyen eine deutliche Aufstockung ihres Budgets finanzieren. Der jetzige Etat decke "nicht einmal ein Viertel des bestehenden Bedarfes ab", heißt es in ihrem Brief, aus dem "Bild" (Montagausgabe) zitiert. Es seien "weitere deutliche Erhöhungen der Verteidigungsausgaben notwendig". Ansonsten - so die Botschaft - sind die "Trendwenden" beim Personal und Material in Gefahr. Grünen-Verteidigungsexperte Tobias Lindner findet, von der Leyen wälzt Konflikte innerhalb der Regierung nun auf das Parlament ab.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.05.2018 - 00:00 Uhr

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